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5. Bauabschnitt

Pulheim: Tor zum alten Rhein fertig

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Mit dem Austausch des hässlichen VA-Brückengeländers gegen Gabionenkörbe wurden die letzten Arbeiten rund um den Ankerpunkt 3, "Tor zum alten Rhein", am 17. Juni 2011 erfogreich abgeschlossen. Es konnte sogar eine richtige Torsituation geschaffen werden. Das Ziel der Entfesselung des mit Beton und Spundwänder völlig verbauten Wegufers wurde gut erreicht, weil durch die "Wegverlegung", in Richtung Hangböschung, die zusätzliche Fläche für ein deutlich flacheres Wegufer genutzt werden konnte.
(18.06.2011)


Das sehr hässliche Geländer der Pletschmühlenbrücke soll durch Gabionen ersetzt werden. Dazu wird ein standsicheres Betonfundament gegossen. Vor dem Pfingswochenende wurde betoniert.

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In der anschließenden Woche werden die Gabionen gesetzt. Die senkrechten Stahlstützen des alten Geländers werden auf ca. 80 cm gekürzt und in die Gabionenkörbe integriert. Dass soll zusätzliche Standsicherheit bringen.
(09.06.2011)


Pulheim:

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Vor dem neuen Durchlass wurde im Bachlauf vorläufig eine zweite Rinne gezogen (Bild). Damit wird das dort steilere Bachufer vom Wasserdruck entlastet und besser vor Auskolkungen geschützt. In einer Übergangsphase entsteht so eine kleine Insel. Ziel ist es, dass der schmalere Bachlauf am Wegufer mittelfristig verlandet und mit Insel und neuem Ufer ein neues und deutlich flacheres Ufer bilden wird. Später wird dann das neue Ufer an der Pferdekoppel mit Wasserbausteinen gegen Auskolkungen gesichert. In der Schlussphase dieser Regulierung wird sich der Bachlauf etwa in der Mitte eingependelt haben.

Das alte Prallufer an der Pletschmühlenbrücke ist noch durch einige alte Pfähle auszumachen. Über die Jahre hat sich der Bach weiter in Richtung Pferdekoppel verlagert und inzwischen die Grundstücksgrenze erreicht. Durch eine Schüttung von Wasserbausteinen wird eine weitere Auskolkung in Zukunft stark eingeschränkt (Bild).

In Abstimmung mit der Stadt Pulheim wird das alte Geländer auf der Pletschmühlenbrücke abgerissen und durch Gabionen ersetzt - so wie auf dem neuen Durchlass weiter unterhalb. Die Arbeiten werden in der dritten Juni-Woche abgeschlossen sein. Das wäre dann vorläufig "der letzte Schliff" am "Tor zum alten Rhein", der hier vor rund 18.000 Jahren sein Bett hatte.


Pulheim: Renaturierung Wegufer an der Pletschmühle fertig

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Glück gehabt: Rechtzeitig vor dem angekündigten Regen (31. Mai 2010) konnte der neue Durchlass für den Pulheimer Bach in Betrieb genommen werden.

Er ist so dimensioniert, dass er bei Hochwasser 3.000 Liter in der Sekunde schadlos durchleiten kann. Statt der hässlichen Leitplanken wurden als Geländer so genannte Gabionen gesetzt. Das sind mit Steinen gefüllte Drahtkörbe, die auch als gestalterisches Element gut in die Landschaft passen (Bild).
Das so genannte Kastenprofil sorgt dafür, dass es im Durchlass nicht völlig dunkel ist. Damit ist es auch für Fische durchgängig.

Den Abschluss der Baumaßnahme bildet eine wassergebundene Decke , die zwischen Einfahrt Pletschmühle und Durchlass eingebaut wird.

Leichte Erd- und Bepflanzungsarbeiten werden die neue Böschung rund um den dortigen Ankerpunkt drei des Erlebnispfades abrunden. Dann wäre das "Tor zum alten Rhein", ein Projekt der regionale2010/REGIOGRÜN, fertig. Für 2012 plant die Stadt Pulheim die Fortsetzung der wassergebundenen Decke, am Naturschutzgebiet Große Laache vorbei, bis zur Stadtgrenze Köln.
(01.06.2011)


Pulheim: Renaturierung Wegufer an der Pletschmühle fast fertig

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Glück gehabt: Rechtzeitig vor dem angekündigten Regen (31. Mai 2010) konnte der neue Durchlass für den Pulheimer Bach in Betrieb genommen werden.

Er ist so dimensioniert, dass er bei Hochwasser 3.000 Liter in der Sekunde schadlos durchleiten kann. Statt der hässlichen Leitplanken wurden als Geländer so genannte Gabionen gesetzt. Das sind mit Steinen gefüllte Drahtkörbe, die auch als gestalterisches Element gut in die Landschaft passen (Bild).
Das so genannte Kastenprofil sorgt dafür, dass es im Durchlass nicht völlig dunkel ist. Damit ist es auch für Fische durchgängig.

Den Abschluss der Baumaßnahme bildet eine wassergebundene Deck, die zwischen Einfahrt Pletschmühle und Durchlass eingebaut wird.
Leichte Erd- und Bepflanzungsarbeiten werden die neue Böschung rund um den dortigen Ankerpunkt drei des Erlebnispfades abrunden. Dann wäre das "Tor zum alten Rhein", ein Projekt der regionale2010/REGIOGRÜN, fertig. Für 2012 plant die Stadt Pulheim die Fortsetzung der wassergebundenen Decke, am Naturschutzgebiet Große Laache vorbei, bis zur Stadtgrenze Köln.
(31.05.2011)


Pulheim: Renaturierung Wegufer an der Pletschmühle fast fertig

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Glück gehabt: Rechtzeitig vor dem angekündigten Regen (31. Mai 2010) konnte der neue Durchlass für den Pulheimer Bach in Betrieb genommen werden.
Er ist so dimensioniert, dass er bei Hochwasser 3.000 Liter in der Sekunde schadlos durchleiten kann.
Gleichzeitig sorgt das so genannte Kastenprofil dafür, dass es im Durchlass nicht völlig dunkel ist. Das ist zum Beispiel wichtig für die "Durchgängigkeit" von Fischen.
Jetzt fehlen nur noch die Gabionen als Geländer und die Bepflanzung. Den Abschluss der Baumaßnahme bildet eine
wassergebundene Deck, die zwischen Einfahrt Pletschmühle und Durchlass eingebaut wird. Leichte Erd- und Bepflanzungsarbeiten werden die neue
Böschung rund um den Ankerpunkt drei abrunden. Dann wäre das "Tor zum alten Rhein", ein Projekt der regionale2010/REGIOGRÜN, fertig.
Für 2012 plant die Stadt Pulheim die Fortsetzung der wassergebundenen Decke, am Naturschutzgebiet Große Laache vorbei, bis zur Stadtgrenze Köln.
(31.05.2011)


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Der Bachlauf erhält unter dem Kastenprofil von Hand eine künstliche Bachmulde. Hierzu hat die Baufirma Jacobs (Bergheim), ein Gemisch aus Sand, Steinen und Erde eingebracht, das von Hand zur Mulde geformt wird. Eine Lage aus Wasserbausteinen soll folgen. Schon nach wenigen Stunden konnte der provisorische Weg über den Kastenprofilen wieder für Fußgänger und Radfahrer freigegeben werden (27.05.2011).

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Obwohl nach vielen Wochen der Trockenheit dringend ein richtiger Landregen nötig wäre, hofft die Baufirma, dass es bis zur Inbetriebnahme des neuen Durchlasses noch trocken bleibt. So kann der geringe Trockenwetterabfluss weiter durch eine Rohrleitung um die Baustelle herumgeführt werden. Damit ist garantiert, dass in der Großen Laache sich die Wasserstände halten.
(27.05.2011)


Pulheim/Rhein-Erft-Kreis: Letztes Kastenprofil schwebt ein

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Im Rahmen der Bachrenaturierung, gegenüber der Pletschmühle, erhält der Pulheimer Bach nicht nur ein natürliches Wegufer, sondern auch einen leistungsfähigeren Durchlass unter dem dortigen Spazierweg. Das alte und desolate Kanalrohr wird durch ein so genanntes Kastenprofil ersetzt. Es hat eine deutlich größere Weite und erlaubt nun, dass bei starkem Hochwasser, zum Beispiel nach heftigen Gewitterregen, etwa 3.000 Liter Bachwasser in der Sekunde schadlos in die Große Laache abgeleitet werden können. Das trockene Wetter erlaubte es, dass die Arbeiten zügig voran kommen. Das Bild zeigt, wie das letzte Teilstück des Kastenprofils in die Baugrube einschwebt. Gegen Ende der 22. Kalenderwoche wird mit dem Abschluss der Bauarbeiten gerechnet.
(27.05.2011)


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Die Fundamente für den neuen Durchlass sind fertig. Vorne links sieht man die Wasserhaltung. Dort wird das Bachwasser um die Baugrube herumgeleitet. In der Baugrube sieht man leichte "Bachwasserverluste". Trotz der wochenlangen Trockenheit und der Baumaßnahme ist der Wasserstand in den Teichketten und im Bachlauf neben dem Spazierweg kaum gesunken. Im Gegenteil - immer noch tritt eine Wasserrestmenge in den Auseebereich über. Dort sind kleine Teichflächen immer noch bespannt(!).
(26.05.2011)


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Fundamente für den neuen Durchlass werden gegossen
(25.05.2011)


Pulheim: Renaturierung Bachabschnitt an der Pletschmühle kommt voran

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Unter Ausnutzung der großen und lang anhaltenen Trockenheit haben die Vorbereitungen begonnen den alten und desolaten Durchlass zu ersetzen. Die Baugrube für den rund 11 m langen und breiteren neuen Durchlass wurde bereits ausgehoben (Bild). Das Bachwasser, aktuell in der Menge deutlich geringen als sonst im Mai, wird vorübergehend über eine Rohrleitung an der Baugrube vorbeigeführt. Die Arbeiten mit dem Einbau des neuen Durchlasses werden etwa 3 Tage dauern. Wasserschwankungen in der Laache sind nicht ausgeschlossen.
(24.05.2011)


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Neue Schwarzdecke zwischen Randkanalbrücke und Zufahrt Pletschmühle fertig.
(11.05.2011)


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Pulheim:
Der Wegebau kommt voran. Man sieht schon das flachere Ufer und dem Erpel scheint der Baufortschritt zu gefallen.
(10.05.2011)


Pulheim: Pletschmühlenufer entfesselt

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Der schwere Betonverbau und die Spundwände wurden entfernt (Bilder). Sie dokumentieren, wie naturfern das dortige Wegufer befestigt war. Das wird sich ändern: Der Weg wird um Wegbreite in Richtung Stufenrainböschung verschoben. Dadurch wird Platz für eine flachere Böschung. Die L-Steine sind bereits gesetzt (Bild). Dieser Wegbereich soll eine wassergebundene Decke erhalten. Am Schluss der Maßnahme wird der Durchlass erneuert.
(06.05.2011)


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Jetzt fehlt nur noch die Deckschicht aus "Hagener Dolomit", dann wäre der Trampelpfad zum Ankerpunkt drei fertig.
(26.04.2011)


Pulheim: Erlebnis- und Lehrpfad mit Tor "Zum Alten Rhein" nimmt Gestalt an

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Über Jahre hat sich am Feldrand gegenüber der Pletschmühlenzufahrt ein beliebter Trampelpfad gebildt. Das war auch der Grund dafür dort den Pavillon "Ankerpunkt 3 - Tor zum Alten Rhein" einzurichten. Mit Mineralbeton wurde nun der Trampelpfad auf einer Breite von knapp einem Meter etwas befestigt. Eine "lebende" Einfassung aus Weidenhölzern unterstreicht die Naturnähe. Anfang Mai 2011 wird die Zufahrt von der Randkanalbrücke bis zum ersten Bachdurchlass mit einer neuen Decke versehen; ab Pletschmühle wassergebunden. Der Durchlass wird erneuert. Dann wäre dieser Bereich fertig.
(23.04.2011)


Pulheim: Bach am "Tor zum alten Rhein" vor der Renaturierung

Das Wegufer im Bachabschnitt gegenüber der Pletschmühle, zugleich Ankerpunkt 3 des Erlebnispfades "Wasserachse Pulheimer Bach" und "Tor zum alten Rhein" ist durch Stahl und Beton völlig naturfern ausgebaut.

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Ab Mitte April 2011 beginnen die Renaturierungsarbeiten. Der Spazierweg wird in Richtung Geländeböschung um Wegbreite verlegt. Dadurch entsteht Raum für die Entfesselung und Renaturierung des Bachufers am Spazierweg. Bis zur Einfahrt Pletschmühle ist eine Schwarzdecke geplant. Ab Einfahrt, bis zum Durchlass, ist eine Wasser gebundene Decke vorgesehen. Der desolate Durchlass wird erneuert. Die Leitplanken werden durch Gabionen ersetzt.


Pulheim: Ankerpunkt 3 an der Pletschmühle kommt voran

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Im März 2011 wurde der Pavillon des Ankerpunktes 3 "Am alten Rhein" gegenüber der Pletschmühle errichtet. Gleichzeitig wurden die Betonfundamente einer abgebrannten Feldscheune entsorgt. Mitte April soll von der Stadt Pulheim der desolate Weg zwischen Randkanalbrücke und Einfahrt Pletschmühle erneuert werden. In diesem Abschnitt ist eine Schwarzdecke vorgesehen. Zwischen Pletschmühle und erstem Durchlass folgt eine Wasser gebundene Decke. Dabei wird der Weg etwa um Wegbreite in Richtung Böschung verlegt, so dass das Wegufer entfesselt und renaturiert werden kann; Grunderwerb machte diese Maßnahme erst möglich. Spundwände und Beton werden entfernt. Zugleich wird auch der desolate Durchlass erneuert. Die Leitplanken werden durch Gabionen ersetzt. Ende Mai soll die Maßnahme abgeschlossen sein.


Unterhaltungsverband Pulheimer Bach
In der Bachaue
50259 Pulheim
Tel.: (02238) 50794
Fax.: (02238) 808345
Sprechzeiten:
montags von 10 - 12 Uhr
Grabenmeisterei:
In der Bachaue
(zwischen Geyen und Pulheim)
50259 Pulheim
Tel.: (02238) 50794
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