18.11.2017
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Hochwasser

Stommeln, Dorfanger, Hochwasser von 1972

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Hochwasser vom 5.8. 2000
im Hochwasserrückhaltebecken Sinthern


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Hochwasser Bereich Brauweiler / Lövenich ca. 1958

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Hochwasser in Geyen

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Die beiden unteren Fotos der oben stehenden Abbildung zeigen einen Teich mit Eis im Winter, am 6.3.1947:

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Bis zur Ausgabe 1975 ist der Teich neben der Junkerburg in der TK25 eingetragen:

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Die 1958er-Ausgabe zeigt auch noch einen großen Graben zwischen Burg und Teich:

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Auch der Kartenausschnitt von 1845 zeigt den Teich:

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In der noch älteren Tranchot-Karte (ab 1804) ist der Teich nicht enthalten. Heute ist der Teich bebaut.

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Obstwiese, Hochwasser 1940

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Straße Geyen – Pulheim, Hochwasser 24.02.1940

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Junkerburg, Hochwasser 24.02.1940

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Weiher mit Scheune, Hochwasser 06.03.1947

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Hochwasser 06.03.1947


Zum Klimawandel
Kommentar von Martin Landvoigt


Pulheim/Bergheim/Rhein-Erft-Kreis/Köln:
Renaturierung verbessert Hochwasserschutz

Im Zusammenhang mit der Renaturierung Pulheimer Bach, aktuell in Sinthern und Geyen, werden verstärkt Fragen zum Hochwasserschutz gestellt. Die Berichterstattung über die Hochwasserkatastrophen im Süd- und Nordosten von Deutschland trägt verstärkt dazu bei. Der Bachverband fasst Fragen und Antworten zusammen:

Frage: Für welches Regenereignis ist der Hochwasserschutz am Pulheimer Bach ausgelegt?
Antwort: Für das 50-jährliche Regenereignis - ein Regenereignis, das statistisch alle 50 Jahre eintreten kann. Doch Vorsicht: Muss es aber nicht, es kann schon morgen eintreten.

Frage: Warum ausgerechnet für das 50-jährliche Regenereignis?
Antwort: Extremereignisse sind unvermeidbar, wenn man im Wirkungsbereich solcher Naturereignisse, den Auen, siedelt. Die Räte der Kommunen Bergheim und Pulheim haben sich seinerzeit deshalb auf diese Grenze verständigt, weil noch bezahlbar.

Frage: Sind die Hochwasserschutzmaßnahmen irgendwann beendet?
Antwort: Besiedelung, Über- und Anbau, Einleitungen, Flächennutzung, Bodenerosion und veränderter Abfluss zwingen zu ständigen Anpassungen. Völliger Schutz ist nur durch eine "Vermeidungsstrategie" möglich: Dem Wasser lassen, was dem Wasser gehört. Die Aue ist das natürliche Überschwemmungsgebiet der Fließgewässer. Wenn man das Areal trotzdem nutzen will, muss man einen in seinem Zeitpunkt des Auftretens nicht kalkulierbaren "Besuch" des Wassers einplanen oder den Schaden akzeptieren. Diese Schadensakzeptanz war bisher die Konvention.

Frage: Welche Wassermengen muss der Pulheimer Bach beim 50-jährlichen Regenereignis schadlos abführen?
Antwort: 3.000 Liter/Sekunde, egal ob noch in Betonsohlschalen gefesselt oder schon renaturiert.

Frage: Wie wirkt sich die Renaturierung auf den Hochwasserschutz aus?
Antwort: Verstärkend: Mäanderbögen, breiterer Bachlauf und neue Auenbereiche schaffen Platz für Überschwemmungsraum, viel wichtiger als immer höhere Dämme und Deiche. Überschwemmungsraum vermindert die Fließgeschwindigkeit, Hochwasserwellen bleiben sogar aus oder kommen flacher und langsamer.

Frage: Und was muss man tun, diese Überschwemmungsräume zu realisieren?
Antwort: Das A und O ist der weitere Grunderwerb links und rechts der Bäche und Flüsse. Bei Katastrophenregen oberhalb des 50-jährlichen Regenereignisses "holt" sich vorübergehend der Bach diese Flächen sowieso.

Frage: Kann man den zusätzlichen Hochwasserschutz durch Renaturierung messen?
Antwort: Ziemlich genau - zwei Beispiele:
Glessen, Renaturierungsabschnitt gegenüber der Kläranlage, etwa 10.000 Kubikmeter zusätzlich
Pulheim, zwischen Geyen/Junkerburg und B59 N, etwa 7.500 Kubikmeter zusätzlich

Frage: Hat dieser zusätzliche Hochwasserschutz auch zusätzliche Kosten verursacht?
Antwort: Nein, wie im Großen, so im Kleinen: Hochwasserschutz durch Renaturierung ist ein kostenloses, aber wünschenswertes "Nebenprodukt" der Gewässerrenaturierung.

Frage: Gibt es weitere Argumente?
Antwort: Mobilisierung natürlicher Reinigungskräfte - von "Abwasser- zur Badewasserqualität". Geradezu Pflicht für Grund- und Trinkwasserschutz im Einzugsgebiet Wasserwerk Köln-Weiler. Darüber hinaus: Renaturierung ermöglicht Naturerlebnis am Bach, "Außerschulische Lernorte" erlauben es gerade Kindern Zusammenhänge der ökologischen Aufwertung, mit Rückkehr artenreicher Pflanzen- und Tierwelt zu erkennen und zu verstehen. Renaturierung verbessert somit den Erhalt der Artenvielfalt.

Frage: Gibt es spezielle Einrichtungen für den Hochwasserschutz?
Antwort: Ja:
Glessen, Hochwasserrückhaltebecken im Naturschutzgebiet "Liebesallee", hinter der Feuerwehr, 25.000 Kubikmeter Rückhaltevolumen.
Glessen, Hochwasserrückhaltebecken am Friedhof, 25.000 Kubikmeter Rückhaltevolumen.
Sinthern: Hochwasserrückhaltebecken Sinthern, 80.000 Kubikmeter Rückstauvolumen; aus Sicherheitsgründen gelten für den sicheren Betrieb Talsperrenvorschriften.
Pulheim: Hochwasserrückhaltebecken "Bendacker", am Elchweg, 28.000 Kubikmeter Rückhaltevolumen.

Frage: Ist das nicht überzogen, die Becken hat man noch nie voll gesehen?
Antwort: Beim "Bordvoll" gefüllten Bach fließen 3.000 Liter/Sekunde schadlos ab. Jeder zusätzliche Liter löst automatisch den Einstau aus. Volle Becken hätten den Hochwasserschutz völlig ausgereizt.

Frage: Wie wirken sich verrohrte Bachabschnitte in den Ortslagen für den Hochwasserschutz aus?
Antwort: Beim 50-jährlichen Regenereignis ohne Probleme.

Frage: Und wie bei einem Regenereignis, das stärker ist als ein 50-jährliches Regenereignis?
Antwort: Im Rohr eingeengt überfordern solch ernorme Wassermengen die maximale Durchleitungsmenge: Vor den Verrohrungen steigt der Bach aus seinem Bett und überschwemmt tiefer liegende Bereiche. Je nach Wasserdruck können sich Wartungsschächte geradezu wie Artesische Brunnen entwickeln, die schweren Schachtdeckel werden wie nichts nach oben weggedrückt.

Frage: Sind verrohrte Bachabschnitte sicherer als offene Bachabschnitte
Antwort: Nein, der Bach ist eingeengt. Mit Öffnung verrohrter Bachabschnitte wird regelmäßig auch der Querschnitt und damit das Durchleitungsvolumen deutlich erhöht. Der Hochwasserschutz wird verbessert.

Frage: Gibt es am Pulheimer Bach bereits Bachabschnitte, deren Verrohrung wieder geöffnet wurden?
Antwort: Leider nein. Es gibt aber verrohrte Bachabschnitte, die für eine Öffnung bestens geeignet wären. Da mühen wir uns weiter, um Anrainer und Grundstückseigentümer zu überzeugen.

Frage: Aktuell werden so genannte Hochwassergefahrenkarten am Pulheimer Bach diskutiert. Was ist der Hintergrund?
Antwort: EU- und nationales Recht verpflichten jetzt die Kommunen, auch Pulheim, den Hochwasserschutz für das 100-jährliche Regenereignis zu überprüfen und mögliche Überflutungsflächen in Karten darzustellen.

Frage: Gibt es besondere Erfahrungen zu den so genannten Starkregenereignissen?
Antwort: Ja, Verschiebung vom Winterhalbjahr zum Sommerhalbjahr. Oft mit stärkeren und kleinräumigen Starkregenereignissen verbunden, da die warme Atmosphäre mehr Wasser aufnehmen kann. Typisch: Gewitterlagen. Dabei führen kurze Starkregenereignisse zu hohem Oberflächenabfluss, vor allem in einer intensiv genutzten und dicht besiedelten Agrarlandschaft, wie dem Einzugsgebiet des Pulheimer Bachs. Die extremen Hochwässer haben aber etwas komplexere Rahmenbedingungen bei den Witterungserscheinungen, die mehrtägige extreme Niederschläge zur Folge haben. Dabei wird, nachdem die Bodenporen mit Wasser gefüllt sind, fast alles Niederschlagswasser direkt dem Bach (und Flüssen) und seinen Nebengewässern zugeführt. Die gegenwärtige katastrophale Situation im Osten Deutschlands ist dadurch verstärkt worden, dass der Mai überdurchschnittlich kühl und feucht war. Als sich die so genannte Vb-Wetterlage einstellte, die eigentlich jedes Jahr mehrmals auftreten kann, war der Boden bereits vor Einsetzen der lang anhaltenden kräftigen Regen so voll Wasser, dass er fast nichts mehr aufnahm. Und, im Unterschied zu Gewittern hat das Regengebiet einer Vb-Wetterlage eine sehr viel größere Ausdehnung als Gewitterfronten. Das bedeutet bei vielen Bächen und selbst manchen Flüssen, dass über dem gesamten Einzugsgebiet tagelang viel Regen fällt. Wenn der Boden als Speicher für dieses Wasser ausfällt, braucht der Bach oder Fluss seine Aue als Kurzzeitspeicher. Wenn er die nicht hat, baut sich flussab eine immer mehr zunehmende Hochwasserwelle auf. Jeder durchbrochene Deich ist zwar vor Ort schlimm, aber für die Anwohner flussabwärts eine Entlastung.

Frage: Ist der Hochwasserschutz am Pulheimer Bach ein besonderes Thema der letzten Jahre?
Antwort: Nein. Der "Widdersdorfer Damm", 1720 errichtet, schützte schon vor rund 300 Jahren Pulheim vor Hochwasser (Karte). Wegen vieler schlimmer Überschwemmungen in Pulheim (Bild von 1947), Sinthern (Bilder von 1958), Geyen und Glessen, haben die Kommunen Bergheim und Pulheim 1964 den Bachverband gegründet. Seitdem wurde der Hochwasserschutz für das 50- jährliche Regenereignis ausgebaut und die Renaturierung begonnen.


Bildunterschriften:

Karte:
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Hochwasserschutz für Pulheim, schon 1720 Jahrhundert ein Thema. Die historische Karte belegt, dass der Widdersdorfer Damm den Ort Pulheim vor Hochwasser der Villebäche schützen sollte. Das Original der Karte befindet sich im Hauptstaatsarchiv Düsseldorf und wurde vor einigen Jahren dort vom Verbandsvorsteher Horst Engel aufgetan.

Sinthern:
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Das Hochwasser von 1958 stand u.a. knietief in den Straßen und Häusern von Sinthern und verursachte große Schäden. Mit Motorpumpen kämpfte man gegen die Wassermassen an.

Hochwasser Ortsmitte Pulheim, 1947

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Spektakulär das Hochwasser von 1947 in Pulheim. Das Foto zeigt einen Jungen, der mit einer Zinkbadewanne auf dem Marktplatz, Ecke Johannisstraße paddelt. Links im Hauseingang stehen Anwohner und schauen zu. Beide Hauseingänge wurden im knietiefen Wasser mittels kleiner Podeste verbunden. Interessant auch, dass es damals noch keine Dachrinne und Fallrohre gab. Das Regenwasser wurde von den Dächern einfach auf die Straße entwässert.

Hochwasserstele:
Der Erlebnispfad Pulheimer Bach, der die Zusammenhänge von Hochwasserschutz, Gewässerunterhaltung, Renaturierung und Artenvielfalt mit über 30 Stehlen erläutert, hat das Hochwasserthema mit einer Stele aufgegriffen, die man am Hochwasserrückhaltebecken in Pulheim-Sinthern/Keuschenbroichbach findet. Das obere Bild zeigt das Becken, beim Hochwasser vom 05.08.2000, so gefüllt, dass die Pferde bis zum Bauch im Wasser standen. Das untere Bild zeigt die Wirkung der durch die Renaturierung zurückgewonnenen Bachaue. Das Hochwasser vom 03.07.2010 konnte sich problemlos ausdehnen und schadlos abfließen; siehe auch www.erlebnispfad-pulheimer-bach.de.

Der Verbandsvorsteher
gez.: Horst Engel
www.bachverband.de
(09.06.2013)


Der Hochwasserschutz am Pulheimer Bach ist für das 50-jährige Regenereignis ausgebaut. Beim 100-jährigen Regenereignis verlässt der Bach an verschiedenen Stellen sein Bett.

Die Blaufärbung der Detailkarten von Sinthern (Unterdorf), Geyen (Ortsmitte) und Pulheim (alle tief liegenden Flächen) zeigen die betroffenen Flächen an. Diese Flächen werden in eine so genannte Hochwassergefahrenkarte eingetragen.

zur Hochwasssergefahrenkarte...

Bilder zum Hochwasser in Sinthern (1958):
Seite 1
Seite 2
Seite 3
Seite 4
Seite 5

Historisches Hochwasser in Geyen...

Historisches Hochwasser in Pulheim (1947)...

(16.03.2013)


Die starken und anhaltenden Regenfälle vom 12. bis 14. November 2010 haben auch der Kleinen Laache zusätzliche Wassermengen gebracht:
Der Lange Teich war bordvoll gefüllt. Im anschließende Inselweiher stand das Wasser etwa einen Meter hoch.

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Hochwasser 14.11.2010

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Hochwasser nach anhaltenden Regenfällen vom 12.-14.11.2010:

Die neue Überlaufschwelle zeigt in ganzer Breite die Hochwasserentlastung des Teichkettensystems.
Das innere Wehr ist völlig überflutet. Man sieht weder Fundamente noch Driftblöcke.

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Der Hochwasserentlastungsgraben ist an einigen Stellen über seine Ufer getreten und hat den Spazierweg und die Rinnen daneben geflutet.


Pulheim und Bergheim: Hochwasser schadlos bewältigt.

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Der Pulheimer Bach hat mit seinem System von Hochwasserrückhaltebecken und renaturierten Bachabschnitten wieder mal gezeigt, dass er Hochwasser schadlos abführen kann. Die Überflutung des Spazierweges im hinteren Teil des Hochwasserentlastungsgrabens bei einem Wasserstand von 1,30 m ist dabei problemlos und normal.

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Während das Hochwasserrückhaltebecken Sinthern (80.000 m³) durch den neuen renaturierten Bachabschnitt gegenüber der Kläranlage in Glessen gar nicht ansprang, hielt das Hochwasserrückhaltebecken Bendacker (28.000 m³), vor der Ortslage Pulheim, Wassermassen zurück. Der Einstaupegel zeigte am 30. August 2010, gegen 11 Uhr ca. 90 cm.



Pulheim und Bergheim:
Hochwasser vom 27. August 2010

Im gesamten Verbandsgebiet konnte der Pulheimer Bach das durch starke und anhaltende Niederschläge entstandene Hochwasser, wie immer, erneut schadlos abführen. Die großen renaturierten Abschnitte (gegenüber Kläranlage Glessen u. zw. Junkerburg u. B 59 N) halten dabei erhebliche Wassermengen zurück und verlangsamen dabei den Abfluss.

Die beiden HRB in Sinthern u. Bendacker sind nicht angesprungen.

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Allerdings zeigt sich am Durchlass vom Vorteich zur Großen Laache, dass der Durchlass bis an seine Grenze belastet war. Freibord nur noch ca. 20 cm. Der zunächst zu Testzwecken vor einer Woche aufgestellte Pegel am Ende des Hochwasserentlastungsgrabens hat sich schon bewährt. Erstmals können wir sagen, dass der Wasserstand dort max. 1,30 m erreicht hat. Bei diesem Wasserstand wird auch ein niedriger Teil des Spazierweges überspült.

Kein Wunder, dass dabei auch die Rohrleitung zum letzten Versickerungsteich anspringt. Dieser Teich ist inzwischen gefüllt.

Hinweis: Das Unwettertief "Cathleen" hat NRW nach Angaben des DWD einen neuen Regenrekord beschert. In Steinfurt fielen 187,5 Liter auf den Quadratmeter.


Gewitter und Starkregen am 3. Juli 2010, früher Abend. 36 Liter/m²:

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Alle Hochwasserschutzeinrichtungen haben problemlos funktioniert - keine Schäden. NSG Große Laache, inkl. Auenwaldsee, Wasserstände wieder normal.


Unterhaltungsverband Pulheimer Bach
In der Bachaue
50259 Pulheim
Tel.: (02238) 50794
Fax.: (02238) 808345
Sprechzeiten:
montags von 10 - 12 Uhr
Grabenmeisterei:
In der Bachaue
(zwischen Geyen und Pulheim)
50259 Pulheim
Tel.: (02238) 50794
Fax.: (02238) 808345