28.04.2017
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Luftbilder

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Bachabschnitt gegenüber der Kläranlage mit Hartholzaue links und Membran-Kläranlagenablaufbach rechts.

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Hier ist der Bereich Lernsteg mit Furten und Trittsteinen gut zu erkennen.

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Bereich der ca. 1,8 ha große Bachaue, zwischen der Membrankläranlage Glessen und dem Durchlass unter dem Spazierweg, Einmündung Keuschenbroichbach und Kalksinter.

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Am westlichen Ortsrand von Glessen, von Norden kommend, vor der Brücke, mündet der Abstmühlenbach in den Pulheimer Bach. Rechts vor dem Brückenfundament ist noch eine alte Betonsohlschale erhalten, um zu zeigen, wie dort auch der Abtsmühlenbach früher in Beton gefesselt war.

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Nach der Brücke beginnt der schmale Bachabschnitt, mit vielen Mäanderbögen, neben den Rückhaltebecken der Kläranlage Glessen. Hier wurden Steiluferabschnitte für den Eisvogel angelegt.


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Abschnitt Junkerburg

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Abschnitt Maßstab

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Bachabschnitt Sinthern, Grünanlage am Jakob-Pohl-Platz

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Bachabschnitt Sinthern, zwischen Grünanlage und Verrohrung am Jakob-Pohl-Platz

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Bachabschnitt Sinthern, Schulhof der GGS

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Bachabschnitt Sinthern, Grünanlage

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Bachabschnitt Sinthern, Schulhof, Lernsteg der GGS

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Bachabschnitt Sinthern, zwischen Lernsteg der GGS und Schulparkplatz

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Bachabschnitt Sinthern, zwischen den Sportplätzen

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Abschnitt bis Rausche

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Abschnitt bis Bachmeisterei

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Abschnitt Bachfurt Bachmeisterei

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Abschnitt zwischen Bachfurt und Eisvogelufer

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Bachabschnitt Sinthern, unterhalb Martinstraße, zwischen den Pferdekoppeln.

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Bereich am Schulparkplatz der GGS. Man erkennt gut eine Betonsohlschale, mit der der Bach ca. 50 Jahre in Beton gefesselt war. Sie wurde dort zu Anschauungszwecken ausgestellt.

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Bereich Schulhof der GGS in Sinthern.


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Das Luftbild zeigt einen Teil der hintereinander liegenden Regenrückhaltebecken unterhalb der Glessener Höhe, nebst Ronne.


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Das Luftbild zeigt den geraden Bachabschnitt vor der Junkerburg. 2008 wurden die Sohlschalen entfernt. Mangels Platz konnte nur "im Bestand" renaturiert werden.

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Das Luftbild zeigt den Mündungsbereich Abtsmühlenquelle in den Pulheimer Bach.
Der Abtsmühlenbach wurde 2005, nach Grunderwerb, in Eigenhilfe renaturiert. Dazu wurde der Bach in das Gelände verlegt. Die Betonkaskade wurde zu Vergleichszwecken erhalten.
Im Zusammenhang mit dieser Renaturierung wurde auch, nach Grunderwerb, der im Bild sichtbare Teil des Pulheimer Baches renaturiert. Da direkt neben dem Bachufer eine Rohrleitung verlegt ist (Kanaldeckel), konnte nur im Bestand renaturiert werden. Man sieht aber ganz deutlich, wie der Bach arbeitet und kleine Bänke und Bögen entstehen lässt.


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Der Bachabschnitt in Sinthern, gegenüber der Schule, wird 2011 renaturiert. Im Bild links sieht man die Baustelle zur Errichtung des Ankerpunktes Sinthern.

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Der Vorteich Große Laache dient vorrangig dazu, dass sich dort Sediment absetzt. Etwa alle 10 Jahre ist eine Entschlammung nötig.

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Vom Vorteich gelangt das Bachwasser über das Überlaufbauwerk zum Inneren Wehr der Großen Laache.


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Dieser Bachabschnitt wurde 2007/2008 renaturiert. Dies Bild zeigt die Schmetterlingsinsel und Meanderbögen des renaturierten Baches.
Links unten erkennt man den Rest eines Altarms. Der blau-rote Maßstab gehört zur Erzählstation "Talfüllung". Seine Metereinteilung und seine Länge von genau 6 Metern dokumentiert, dass hier das Bachbett vor ca. 2000 Jahren ca. 6 Meter tiefer lag.

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Das Luftbild des Bachabschnittes unterhalb der Martinstraße in Sinthern zeigt den in Betonsohlschalen gefesselten Bach.
Seine Renaturierung ist für 2011 vorgesehen.

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Das Luftbild, aus Richtung Jakob-Pohl-Platz in Geyen aufgenommen, zeigt die Grünanlage am Bachufer. Sie wird in den für 2011 vorgesehenen
Renaturierungsabschnitt integriert.


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Das Luftbild zeigt den Unterlauf des 20010 renaturierten Keuschenbroichbach mit seinem Kalksinter.
Das zweite Bild zeigt den Blick auf das Braunkohlekraftwerk in Bergheim-Niederaußem, links davon der neue Mühlenhof zwischen Bergheim-Glessen und Bergheim-Fliesteden.


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Die beiden Bilder zeigt den renaturierten Bachabschnitt zwischen Keuschenbroichbach und Abtsmühlenbach (gegenüber der Kläranlage in Bergheim-Glessen), mit Blickrichtung Glessen. Man erkennt deutlich, dass der Bach sozusagen drei Stufen hat: Bei Trockenwetterabfluss die schmalste und niedrigste Stufe mit einer Breite von ca. 1-2 m. Die mittlere Stufe für Mittelwasser, Breite bis ca. 4 m. Die letzte Stufe, die bei Hochwasser bordvoll gefüllt eine Breite bis zu 12 m erreichen kann. Vom Hochspannungsmast leicht verdeckt die Einmündung des "Kläranlagenbaches" mit dem außerschulischen Lernort und Lernsteg. Für die gesamte Fläche, ca. 18.000 m², ist als Folgenutzung bislang "natürliche Entwicklung" angedacht. Namhafte Experten sehen aber eine Chance die Fläche als "Eisenzeitliche Offenlandschaft" zu entwickeln. Wesentlicher Unterschied;: es würde klein gekammerte "Wiesen- und Feldparzellen" entstehen können, die untereinander durch Hecken getrennt sind; bundesweit ein bislang einzigartiges Projekt.
Im Bereich des neuen Durchlasses vor der Woltersmühle sieht man viele Blenken. Wie der Bach haben sie eine direkte Verbindung zum Grundwasser.


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Diese Aufnahme zeigt die Notüberlaufschwelle und das Tosbecken - massiv mit Wasserbausteinen geschützt.
Wenn man genau hinsieht, kann man unten links am Bildrand Baustahlstangen erkennen. Die wurden so eingebaut, dass dort das Uferbegleitgrün eine Chance bekommen hat. Jugendliche hatten nämlich dort ständig Lagerfeuer veranstaltet und diese Neuanpflanzungen regelrecht "abgefackelt". Reichte das nicht, wurden unzählige Äste aus dem Weg- und Uferbegleitgrün abgebrochen und alle (!) stützenden Hölzer für neu angepflanzte Bäume verbrannt. Vom Müll ganz zu schweigen.


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Der flach liegende Bewuchs innerhalb des naturbelassenem Rückhaltebereich zeigt, dass es im Winterhalbjahr 2010/2011 wiederholt einen Einstau gegeben hat, da die Gräser vor allem am unteren Bildrand flach liegen.
Das Bild vom Hochwasserschutzdamm zeigt den Unterhaltungsweg am Böschungsfuß und Wasserflächen vom letzten Einstau. Am oberen Bildrand ist die Kreisstraße zu sehen.


Hochwasserrückhaltebecken Bendacker im Februar 2011

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Der Pulheimer Bach hat sich geteilt und zwei ehemalige Blenken verbunden,
so dass eine kleine Insel entstanden ist. Ein belibeter außerschulischer Lernort der Schule Bachstraße.
Ein weiteres Bild zeigt das Auslaufbauwerk und die Fläche hinter dem Hochwasserschutzbecken.
In diesem Bachabschnitt ist häufig der Eisvogel unterwegs.


Hochwasserrückhaltebecken (HRB) Bendacker

Rückhaltevolumen 28.000 Kubikmeter - 1999/2000 naturnah errichtet.

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Links der Pulheimer Bach, links oben Pulheim, rechts unten ein Ohr der Abfahrt B 59 N, rechts die Kreisstraße und oben der Hochwasserschutzdamm.

Bild 2 zeigt den Hochewasserschutzdamm mit dem Auslaufbauwerk und der Notüberlaufschwelle. Links unten ist das Gleis der Betriebsbahn Pulheim Brauweiler zu sehen, am Horizont Geyen.


Unterhaltungsverband Pulheimer Bach
In der Bachaue
50259 Pulheim
Tel.: (02238) 50794
Fax.: (02238) 808345
Sprechzeiten:
montags von 10 - 12 Uhr
Grabenmeisterei:
In der Bachaue
(zwischen Geyen und Pulheim)
50259 Pulheim
Tel.: (02238) 50794
Fax.: (02238) 808345