Frost Verbündeter bei Renaturierung

Der anhal­tende Frost erwies sich als Verbündeter bei der Renaturierung des Pulheimer Bachs, Abschnitt „Pumpstation“, vor dem Randkanal. Verbandsvorsteher Horst Engel: „Auf gefro­re­nem Boden konn­ten die schwe­ren Geräte, wie der 26 Tonnen schwere Kettenbagger und die Transportfahrzeuge mit ihren dicken Ballonreifen, nicht nur zügi­ger fahren. Sogar die vielen Schlaglöcher auf der gewähl­ten Feldwegroute hinter dem Orrer Wald wurden einge­eb­net. Ein schö­ner Nebeneffekt für Spaziergänger und Radfahrer.

Das Foto zeigt in der flach stehen­den Februar‐Sonne, dass auch die Erdarbeiten gut voran­kom­men. Im Vordergrund die stei­len „Eisvogel‐Ufer“ und in Bildmitte der Übergang in den flache­ren Teil, der noch als „Lernsteg“, einem außer­schu­li­schen Lernort ausge­formt wird. Der Bachverband rech­net damit, dass in den ersten Märztagen die Erdarbeiten abge­schlos­sen sein werden.